Reisetipps- & ziele

Kos – eine Insel zum Verlieben 

 

Beste Reisesaison: Mai bis September 

 

Was sollte man gesehen haben: Kos hat viele schöne Strände mit weißem Sand und türkisfarbenen Wasser zu bieten. Unbedingt auch die Agios Theologos besuchen – eine wunderschöne Bucht mit Klippen und einem super Restaurant. 

 

Was sollte man gegessen haben: Am besten einmal durchprobieren. Meine Top 5: Zaziki, gebackener Feta, Moussaka, Stifado und Gemista.  

 

Night-Life: Wer Night-Life sucht sollte gegen Abend nach Kos-Stadt fahren. Dort gibt es vor allem am Hafen viele Bars. 

 

Absoluter Geheimtipp: Einen absoluten Geheimtipp habe ich leider nicht. Einen Tipp kann ich euch aber geben: Das Bergdorf Zia wird von den Reiseveranstaltern als Ausflugsziel am Abend wegen dem Sonnenuntergang empfohlen. Allerdings wird es zum Abend sehr voll. Ich kann euch versprechen, dass das Bergdorf am frühen Morgen genauso schön ist! Mein Freund und ich sind direkt gegen 8:30 Uhr hochgefahren. Die kleinen Lädchen waren schon geöffnet und die Gassen leer. Nur zu empfehlen ist das Café „Watermill of Zia“ – ein buntes Hippie-Café! Gegen 10 Uhr kommen die großen Reisebusse an und das kleine, ruhige Dorf wird leider zu einem lauten, vollen Touri-Hotspot. Früh aufstehen lohnt sich also! 

 

Das macht die Griechen aus: Die Griechen sind super gastfreundlich, herzlich und offen!  

 

Warum ist das mein Lieblingsreiseziel? Wenn ich aus dem Flugzeug steige, fühle ich mich jedes Mal angekommen. Es ist, als komme ich „nach Hause“. Dieses Gefühl habe ich bis jetzt in keinem anderen Land gespürt. 

Budapest – Wiener Schick in alternativer Kulisse 

Beste Reisesaison  

Wie für viele Städtereisen ist der Frühsommer die perfekte Reisezeit. Also zwischen Mai und August ist es besonders schön. Nicht zu heiß für lange Touren, aber gute Chancen auf viele Sonnenstunden.  

Was sollte man gesehen haben 

Ein absolutes Highlight ist das Burgviertel rund um den Burgpalast, hoch über den Dächern von Budapest. Viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten befinden sich auf den Berg (den man in einer kleinen Wanderung erklimmen muss 😊). Die Nationalgalerie, die sich gerade für die modernen Werke und die Wechselausstellungen lohnt, der Burgpalast und die Fischerbastei. Vor allem lohnt sich der atemberaubende Blick auf das Parlament direkt an der Donau. 

Was sollte man gegessen haben  

Wie die historisch verwandte Stadt Wien sind es auch in Budapest die Naschereien, die man kosten sollte. Mein Tipp befindet sich auch im Burgviertel: Die Konditorei Ruszwurm! Ein kleines, altes Café mit köstlichen Torten. Und das alles nicht alles mitten in der Innenstadt, sondern schön idyllisch.  

Night-Life   

Klarer Tipp hier, ist das Judenviertel von Budapest. Ein Viertel voller hipper Cafés und Bars. Tagsüber findet man hier viel vegetarische und vegane Restaurants und nachts viele unterschiedliche Bars. Von Cave Party bis Kommune ist hier alles dabei. Mein „Kneipentipp“ heißt Szimpla Kert. Eine zweistöckige Bar, die mehrere Räume und Musikrichtungen bietet und euch in eine andere Welt entführt.  

Absoluter Geheimtipp  

Generell Budapest bei Nacht! Die Donau und das erleuchtete Parlament bieten einen tollen Blick. Diesen Blick genießt man am besten bei einer nächtlichen Donaufahrt. Wer es etwas ruhiger haben möchte, geht in das Rudas-Bad, eine von zahlreichen Thermen Budapests. Das Rudas-Bad hat bis spät in die Nacht geöffnet und einen Whirlpool auf dem Dach, von dem man einen fantastischen Blick auf Budapest hat. 

Das macht die... aus! 

Die Budapester sind unglaublich freundlich und aufgeschlossen. Weltoffene Menschen, die immer hilfsbereit sind, gerade wenn man als Tourist verloren durch die Gassen wandert. Auch wenn viele Ungarn Deutsch sprechen, kommt man mindestens mit Englisch überall weiter.  

Warum ist das mein Lieblingsreiseziel?  

Budapest vereint Kultur und Geschichte mit einer pulsierenden Café- und Barszene. Also kurz gesagt, kann man sich den ganzen Tag ein beeindruckendes Gebäude nach dem nächsten anschauen und zwischendurch und vor allem abends durch die engen Gässchen flanieren und dort alternative und coole Bars, Kneipen und Clubs finden.