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Townload-Essen, Essen, 20. November 2014

Das Essener Magazin prints und die Website prints-web.de wird von angehenden Verlags- und Medienkaufleuten gemacht. prints erscheint einmal jährlich mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren und wird in der Medienszene zwischen Düsseldorf und Münster vertrieben. Jedes Jahr gibt es einen thematischen Schwerpunkt, 2014 war es „move“. Jetzt haben die Macher beim Erich-Brost-Berufskollegs den „Meduc Award“ 2014 gewonnen. Der Preis wird jährlich von der Media Akademie e.V. für kreative Ideen in Medien-Projekten vergeben. (via)

DerWesten, Essen, 12. November 2013

Es gibt eine neue Ausgabe des Trendmagazins „prints“. Unter dem Dach des Eindruck Verlags e.V. hat ein Team angehender „Medienkaufleute Digital und Print“ an einem 84-seitigen Magazin im A5- Format gearbeitet. Das Heft beschäftigt sich mit dem großen Thema Leidenschaft.

Von jungen Leuten mit viel Herzblut gemacht: Es gibt eine neue Ausgabe des Trendmagazins „prints“. Unter dem Dach des Eindruck Verlags e.V. hat ein Team angehender „Medienkaufleute Digital und Print“ an einem 84-seitigen Magazin im A5- Format gearbeitet. Im Unterricht Gelerntes wurde so praktisch umgesetzt – von der Auswahl des Papiers bis zum Anzeigen-Verkauf. Mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren erreicht „prints“ von Münster bis Düsseldorf junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren.

Das neue Magazin beschäftigt sich mit der Leidenschaft. Die Blattmacher haben das Thema von vielen Seiten beleuchtet. Da wollte man etwa wissen, wie es Kabarettist Dieter Nuhr schafft, immer lustig zu sein? Die Blattmacher waren auch ehrlich zu sich selbst und gaben zu, dass man viele Dinge heute halbherzig, aber nichts mehr mit großer Leidenschaft macht. Eine Folge der Angebots-Flut in vielen Lebensbereichen. Unter www.prints-web.de kann man das „prints“– Magazin kostenlos bestellen. Wer will, kann sich auch ein Exemplar persönlich am Erich-Brost-Berufskolleg auf der Sachsenstraße 29 in Essen abholen. (via)

RuhrWort, Essen, 25. Oktober 2013

Das größte Abenteuer entsteht im Kopf

Standhaft und neugierig präsentieren wir Ihnen unsere diesjährige Ausgabe des ideenreichen Trendmagazins prints. Unter dem Dach des Eindruck Verlags e. V. arbeitet ein junges Team angehender Medienkaufleute Digital und Print an einem 84-seitigen Magazin im zeitlosen A5 Format. Mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren erreichen wir von Münster bis Düsseldorf junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren – die wohl schnelllebigste aller Zielgruppen.

passion

Ein weißer Hase, der stets in Eile ist, und ein verrückter Hutmacher, der seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat – schnelllebig und bodenständig unterstreichen diese beiden Protagonisten einer verrückten Geschichte unseren heutigen Alltag. Mit der neuesten prints-Ausgabe stürzen wir uns in die gnadenlose Realität: eine neue, aufregende und unbekannte Welt, in der nichts ist wie es scheint. „passion“ heißt das diesjährige Motto des prints-Magazins, verfolgt und begleitet all die Macher, die ihre Leidenschaften leben oder jene Träumer, die kopflos durch die Realität schlendern.

prints ist zeitlos

Bereits zum 13. Mal werden wir über den zeitlich normalen berufsbezogenen Unterricht hinaus in die Produktion von Medienerzeugnissen eingeführt. Unsere Leidenschaften und Fähigkeiten weden gefordert und gefördert. Neben den produktions-, anzeigen- und vertriebstechnischen Aufgaben publizieren wir in innovativen Internetauftritte www.eindruck-verlag.de und www.prints-web.de. Hier können Sie sich übrigens das prints-Magazin kostenlos und bequem bestellen.

NRZ, 24. Oktober 2013

„prints“ – und das Thema Leidenschaft Magazin angehender Medienkaufleute

Von jungen Menschen mit viel Herzblut gemacht: Es gibt eine neue Ausgabe des Trendmagazins prints“. Unter dem Dach des Eindruck Verlags e.V. hat ein Team angehender „Medienkaufleute Digital und Print“ an einem 84-seitigen Magazin im A5-Format gearbeitet. Im Unterricht Gelerntes wurde so praktisch umgesetzt – von der Auswahl des Papiers bis zum Anzeigen-Verkauf. Mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren erreicht „prints“ von Münster bis Düsseldorf junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren.
Das neue Magazn beschäftigt sich mit der Leidenschaft. Die Blattmacher haben das Thema von vielen Seiten beleuchtet. Da wollte man etwa wissen, wie es Kabarettist Dieter Nuhr schafft, immer lustig zu sein? Die Blattmacher waren auch ehrlich zu sich selbst und gaben zu, dass man viele Dinge heute halbherzig, aber nichts mehr mit großer Leidenschaft macht. Eine Folge der Angebots-Flut in vielen Lebensbereichen. (via)

Lokalkompass, Essen, 12. Oktober 2013

5.000 mal „prints“ kostenlos

„Das größte Abenteuer entsteht im Kopf“, meinen die Macher des Trendmagazins „prints“m das nun in einer neuen Ausgabe erschienen ist. Unter dem Dach des Eindruck Verlags e. V. arbeitet ein junges Team angehender Medienkaufleute Digital und Print an einem 84-seitigen Magazin im zeitlosen A5-Format. Mit einer Auflage von von 5.000 Exemplaren erreicht „prints“ von Münster bis Düsseldorf junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren. Ein weißer Hase, der stets in Eile ist, un ein verrückter Hutmacher, der seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat – schnelllebig und bodenständig unterstreichen diese beiden Protagonisten einer verrückten Geschichte unseren heutigen Alltag. „Mit der neuesten „prints“-Ausgabe mit dem Motto „passion“ stürzen wir uns in die gnadenlose Realität“, verraten die „prints“-Macher. Mehr Infos unter www.eindruck-verlag.de und www.prints-web.de. Hier können Sie sich übrigens das „prints„-Magazin kostenlos und bequem bestellen.

Recklinghäuser Zeitung, Scenario, 14. Juni 2013

Kaufen und Verkaufen

von Sandra Redegeld

Essen. Dem Kleiderschrank einen frischen Wind verschaffen? Das ist am 30. Juni 2013 ab 13 Uhr in der Essener Weststadthalle möglich, denn „prints 2013″ startet dann einen Mädchenflohmarkt.
Das Trend-Magazin „prints“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „passion to go“ und startet im Rahmen dessen einen angesagten Mädchenflohmarkt. Gebrauchte Kleider, Taschen, Schuhe, Hosen, T-Shirts und Jacken: Mit mehr als 800 qm bietet die Essener Weststadthalle die perfekte Location. Hier finden am 30. Juni rund 50 Ausstellerinnen Platz, um sich von alten Kleidungsstücken zu trennen und Raum für neue Schätze zu schaffen. Das Verkaufsangebot richtet sich ausschließlich an Mädchen – als Besucher sind jedoch auch die männlichen Modeliebhaber herzlich willkommen. Die Veranstalter stellen gegen eine geringe Gebühr Tische und Kleiderstangen zur Verfügung. Ausschließlich die benötigten Kleiderbügel müssen von den Ausstellerinnen selbst mitgebracht werden. Tische gibt es ab 12 Euro und Kleiderstangen für 5 Euro. Besucherinnen und Besucher haben ab 13 Uhr die Möglichkeit zum Stöbern, die Ausstellerinnen dürfen schon ab 11 Uhr in die Halle, um ihre Stände aufzubauen. Wer noch Kleidung verkaufen möchte, sollte sich vorher anmelden. Übrigens: Der Erlös der Standmieten fließt ausnahmslos in das Projekt der print-Auszubildenden und dient der Kostendeckung.

WAZ Essen, 13. Juni 2013

Trenn‘ Dich – „Mädchenflohmarkt“ in der Weststadthalle: Junge Frauen können ihre alten Klamotten loswerden

Wer will seine alten Klamotten loswerden und Platz schaffen im Kleiderschrank? Einen „Mädchenflohmarkt“ veranstalten Auszubildende der Funke-Mediengruppe am 30. Juni in der Weststadthalle, die hinter den Cinemaxx-Türmen liegt.
Platz ist für 50 Austellerinnen – angeboten werden dürfen nur Bekleidungsstücke und Accessoires für Mädchen und junge Frauen. Der Flohmarkt darf aber auch von Männern besucht werden. Immerhin: Es werden auch Kicker in der Weststadthalle aufgestellt, die man gratis benutzen kann.
„Ob männlich oder weiblich, ob zum Shoppen oder zum Cillen – wir freuen uns über alle Besucher“, so eine Sprecherin des Flohmarkt-Teams der Auszubildenden. Sie sind Schüler des Erich-Brost-Berufskollegs und angehende Medienkaufleute Digital und Print.
Tische können ab zwölf Euro Gebühr geliehen werden, Kleiderstangen ab 5 Euro. Nur Kleiderbügel müssen die Ausstellerinnen selbst mitbringen. Die Stände können beliebig gestaltet werden.
Die Leihgebühr fließt komplett in das diesjährige Projekt der Auszubildenden: Jährlich erstellen die jungen Leute das Heft „prints„. Unter dem Dach des Vereins „Eindruck-Verlag“ gibt es ein 84-seitiges Heft, das in einer Auflage von 5.000 Stück gedruckt wird. Das Heft wird kostenlos verteilt an junge Leute zwischen 16 und 30 Jahren und erscheint in weiten Teilen des Landes NRW.
Das diesjährige Motto von „prints“ heißt „passion to go“. Es geht um Macher, die ihre Leidenschaft leben, und um Träumer, die kopflos durch die Realität schlendern. „prints“ erscheint bereits zum 13. Mal. Die Azubis machen dabei alles selbst – Anzeigenakquise, Vertrieb, Internetauftritt, Redaktion. Das Projekt führt die Schüler weit über den berufsbezogenen Unterricht hinaus. „prints“ erscheint im DIN-A-5-Format und soll im Oktober 2013 vorliegen. Mädchenflohmarkt: Sonntag, 30. Juni, Weststadthalle. Aufbau ab 11 Uhr, Einlass ab 13 Uhr. Ende 18.30 Uhr. Thea-Leymann-Straße, Essen. (via)

WAZ Essen, 31. Oktober 2012

Neues Prints-Magazin erschienen // Release-Party am Samstag

Die neue Ausgabe des Magazin „prints“ ist jetzt erschienen: Das 84-seitige Heft haben Auszubildende des Erich-Brost-Berufskollegs in einer Projektarbeit erstellt. Die angehenden Medienkaufleute aus verschiedenen Medienunternehmen der Region (u.a. WAZ Mediengruppe und Medienhaus Lensing) haben sich darin mit dem Thema „Potenzial“ befasst. Herausgekommen sind Geschichten über Menschen wie den gehörlosen Tänzer, der es ganz weit in einer Castingshow schaffen möchte, oder die unterdrückte Reporterin aus Nordkorea. Die 12. „prints„-Ausgabe mit dem Titel „printsipiell Potenzial“ wird in einer Auflage von 5.000 Exemplaren kostenlos in (Hoch-)Schulen, Industrie- und Handelskammern, Kulturstätten und Buchhandlungen verteilt. (wer ein Exemplar lesen möchte, kann eine Mailanfrage schicken an: info@eindruck-verlag.de.) Am Samstag, den 3. November laden die Projektteilnehmer zur Release-Party „Night of prints“ ein. Die Party findet im Bliss-Café (Girardetstraße) statt mit Live-Musik der Gruppe „Eternal Sand ab 18.30 Uhr. (via)

SMAG Ausgabe Oktober 2012

Wie sieht die Zukunft aus? Auf die Frage aller Fragen gibt`s hier zwar auch keine Antwort, aber immerhin einen Vorgeschmack. Mit der neuen Ausgabe des Magazins „prints“ eröffnen angehende Medienkaufleute neue Perspektiven zum Thema „Potenzial“.
Die Themen sind genauso vielfältig wie das vielköpfige Redaktionsteam. Das Spektrum reicht von Entertainment in Castingshows bis hin zur Politik Nordkoreas. Das neue Heft wird natürlich auch wieder mit einer Releaseparty gefeiert: am 03. November lädt das Team zur „Night of prints“ ins Essener Bliss.

Ruhr Nachrichten, 14. November 2012

Da steckt Potenzial drin: Prints, das Werk angehender Medienkaufleute

von Sophie Lemmermann

Steckt Potenzial in jedem von uns? Mit dieser Frage haben sich die Macher des Magazins „prints“ auseinandergesetzt. „prints“ wendet sich an junge Leser, die ihren Berufsweg noch vor sich haben. Das kostenlose Magazin beinhaltet kurze, informative Textpassagen,
Kreuzworträtsel, Tests zum Beispiel zum Thema „Wer bist du?“ und ist gespickt mit vielen Bildern. Das Heft ist unterteilt in Überthemen wie Unterhaltung, Gesellschaft und Soziales, Technik, sowie Kunst und Kreatives – somit findet jeder Leser etwas was ihn interessiert.
Mir persönlich sagt die Kategorie „Kunst und Kreatives“ am meisten zu mit dem Artikel über die Straßenkunst – ein Bild von Freiheit. Außerdem enthält die Ausgabe Anzeigen über freie Ausbildungsplätze für das Jahr 2013. Im Laufe jedes Schuljahres erarbeiten die Schüler und Schülerinnen des Medienbereichs am Erich-Brost-Berufskolleg eine neue Ausgabe ihres ganz eigenen „prints„- Magazins. Die Auszubildenden im Ausbildungsberuf Medienkaufmann/-frau Digital und Print lassen ihre Kreativität freien Lauf und recherchieren für die Leser in verschiedenen Bereichen. Dieses Jahr befassen sich alle Artikel mit dem Thema „Potenzial“. Nicht nur die Schüler erleben praxisnahen Unterricht aus dem sie profitieren, sondern auch die  Leser erfahren Wissenswertes von Themen wie Sehenswertes im Ruhrgebiet bis zur Straßenkunst „Graffiti“. Meiner Meinung nach lohnt es sich das Magazin zu lesen, denn es ist informativ auf moderne Art und Weise. Das kleine, handliche Heft passt in jede Handtasche und bietet einen guten Zeitvertreib. Außerdem unterstützt man somit das Gruppenprojekt der Schüler und Schülerinnen, die somit die Gelegenheit bekommen, schon früh journalistische Erfahrungen zu sammeln und ein positives Feedback ihrer harten Arbeit bekommen.

Ruhr Nachrichten, 28. November 2011

Typisch damals, typisch heute
Magazin über Zauberwürfel und Twitter

Biene Maja oder Sponge Bob? Magnum Gold oder Mini Milk? Tinte oder Tastatur? Wer sich für Biene Maja, Sponge Bob und Tinte entschieden hat, lebt wohl noch in den 90er Jahren oder ist ein Nostalgiker.

Aber hat sich seitdem wirklich so viel geändert? Im neuen prints-Magazin gehen Auszubildende zu Verlags- und Medienkaufleuten aus Essen dieser Frage auf die Spur. Wie haben sich die Menschen, ihre Gewohnheiten und Werte – auch durch Twitter und Co. – verändert?

Antworten gibt es in der Umfrage unter jungen Leuten, was „typisch damals“ für sie ist. Bei Zauberwürfel und Dänemarkurlaub kommt Nostalgie auf. Denn „typisch heute“ sind eher Twitter und Facebook. Mal ernst, mal mit einem zwinkernden Auge beleuchten die jungen Macher aus dem Ruhrgebiet ihre Vergangenheit und Gegenwart. Zum Schmunzeln und Nachdenken.

WAZ Essen, 11. Oktober 2011

Neue Ausgabe von „prints“ erscheint

Die aktuelle Ausgabe von „prints“ trägt den Titel „Gestern.Heute.Mensch.“ und ist ab heute kostenlos in Buchhandlungen, (Hoch)-Schulen, Industrie- und Handelskammern und Kultkulturstätten erhältlich. Das Magazin, das angehende Medienkaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs erstellt haben, hat eine Auflage von 5.000 Exemplaren. Es setzt sich diesmal kritisch mit dem Thema „Menschen begegnen Menschen im Wandel der Zeiten“ auseinander. (via)

Stadtspiegel Essen, 7. Januar 2011

Wie „tickt“ die Jugend von heute? Die neue „prints“– Ausgabe beschäftigt sich mit der „Generation 2010“

von Nina van Bevern

„prints“ heißt das Magazin, das von angehenden Medienkaufleuten des Erich-Brost-Berufskollegs veröffentlicht wird. Zum zehnten Geburtstag der Ausgabe geben die Jugendlichen tiefe Einblicke in ihr Leben. Was bewegt die Generation, wie „ticken“ junge Leute, womit beschäftigen sie sich?

Auf 84 Seiten geben die Medienmacher von morgen spannende Einblicke in ihre Welt. Mit viel Kreativität und toller Bildsprache werden zum Beispiel Themen wie „Faszination Flashmob“, „Glaube 2010“, „Die virtuelle Welt“ und „Kind oder Karriere“ behandelt.

Was macht die heutige jugendliche Generation so besonders, was bewegt sie und was erwartet sie in der Zukunft?

Außerdem geht das Redaktions-Team in einem Selbstversuch der spannenden Frage nach, ob und wie abhängig wir von modernen Medien sind. Sieben Tage lang ohne Händy, Fernseher und Internet auskommen – kann das klappen?

prints“ präsentiert sich seiner Leserschaft in einem kompletten vierfarbigen Druck mit Klebebindung und Titelseitenlackierung und wird mit einer Auflage von über 5.000 Exemplaren kostenlost in (Hoch)-Schulen, Industrie- und Handelskammern, Kult-Kulturstätten, ausgewählten Buchhandlungen, etc. verteilt.

Herausgeber ist der Eindruck Verlag e.V., der im Juni 2004 von Vertretern des Erich-Brost-Berufskollegs, der Wirtschaft sowie jungen Medienkaufleuten zur Intensivierung des Dialogs „Berufskolleg – Wirtschaft“ gegründet wurde.

NRZ und WAZ Essen, 9. Oktober 2010

„prints“: Neues Heft von Azubis erschienen

Angehende Medienkaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs haben ein lesenswertes Magazin erstellt, das jetzt kostenlos an Schulen, Unis und ausgewählten Buchhandlungen verteilt wird: „prints“ heißt das 84-seitige Heft. Es ist bereits die zehnte Ausgabe. Die Macher laden deshalb zur Jubiläumsparty ein – am heutigen Samstag; 9. Oktober, um 20 Uhr, in der Bar „11 Freunde“, Kunigundastraße, Rüttenscheid.

Im neuen „prints“ geht es unter anderem um die Frage: Was passiert, wenn man sieben Tage lang auf Medien verzichtet? Fünf „prints„-Redakteure haben sich dem Selbsttest unterzogen. Ergebnis: Der Text liest sich ausgesprochen kurzweilig, so fängt er an: „Tag 1. Als mein Wecker klingelte, wusste ich: ‚Heute hast du ein Problem!'“ Am Tag 4 stellt ein Autor fest, der eine Woche aufs Handy verzichtet: „Ein sehr großer Nachteil, der mir aufgefallen ist: Ich weiß überhaupt keine einzige Telefonnummer auswendig!“ Ansonsten gibt es viele Betrachtungen zur „Generation 2010“, so lautet das Motto des gesamten Hefts. Behandelt wird auch die Frage: War früher alles besser? (Antwort: natürlich nicht).

NRW TV, 8. Oktober 2009

Guten Morgen 

Mit dem Projekt prints werden Auszubildende im Ausbildungsberuf Medienkaufmann/-frau Digital und Print über den normalen berufsbezogenen Unterricht hinaus in die grundlegenden betriebswirtschaftlichen und fachspezifischen Zusammenhänge bei der Produktion von Verlagserzeugnissen eingeführt. Pädagogen und Auszubildende bringen das neuste Magazin mit und erklären, wie es entstanden ist.

Zum bereits 9. Mal erscheint das Magazin prints. Insgesamt bietet das Projekt den Teilnehmern die Möglichkeit, wichtige medienspezifische Aufgabenstellungen – z.B. unternehnemerische Selbständigkeit, Anzeigenakquisition, Produktion von Medienerzeugnissen, Marketing, Vertrieb, Internetauftritt – weitgehend selbständig zu erarbeiten. Durch diese Arbeit werden berufliche Handlungskompetenzen gefördert und theoretisches Wissen hautnah in die Praxis umgesetzt. Die neuste Ausgabe mit dem Titel „Herzensangelegenheiten“ wird in dieser Woche gedruckt und ist nach dem Auftritt bei Guten Morgen NRW erhältlich.

WAZ Essen, 18. September 2009

Azubis beleuchten die Liebe – Medienkaufleute am Erich-Brost-Berufskolleg erstellen Magazin „prints

von Birthe Dobertin

Für die Auszubildenden am Erich-Brost-Berufskolleg ist das Magazin „prints“ eine echte Herzensangelegenheit. Bereits seit 2001 bringen die angehenden Medienkaufleute jährlich eine von ihnen selbst gestaltete „prints„-Ausgabe heraus. Seit 2004 sogar im eigens für „prints“ gegründeten Eindruck Verlag. Zum dritten Mal ist das Projekt nun Teil des Festivals-Programms bei „Essens Kreative Klasse“.

In den Räumen ihres Berufskollegs präsentieren die Schüler, wie das Print- und Onlinemagazin entsteht. In den Arbeitsgruppen erarbeiten sie die redaktionellen Beiträge kümmern sich um Layout sowie Anzeigen und Marketing. Insgesamt hat das für junge Erwachsene konzipierte Magazin eine Auflage von 5.000. Verteilt wird sie an ausgewählten Orten im Ruhrgebiet.

Jede Ausgabe hat dabei ein ganz bestimmtes Thema. Das diesjährige Heft erscheint unter dem Titel „Herzensangelegenheiten“. „Wir haben versucht uns dem Thema Liebe von möglichst vielen Seiten zu nähern“, erklärt Redaktionsleiterin Sabrina Hüsken (21).

Zu lesen sind nun klassische Liebesgeschichten, aber auch ernstere Beiträge, die sich mit der Arbeit in einem Hospiz oder dem Leben in einer Haftanstalt auseinandersetzen. So sieht Julia Hörnschemeyer (24) in dem Projekt neben dem reinen Lernprozess, wie man Medien produziert, auch die gewonnene Lebenserfahrung als wertvoll an.“ Das Ergebnis macht jedenfalls Projektleiterin Michaela Korte „unheimlich stolz“. (via)

Ruhr Nachrichten, Oktober 2008

Über nichts wird im Ruhrgebiet mehr gestritten als über Fußball. So könnte Sylvie mit ihrer Meinung schon den ein oder anderen Fan der Schwarz-Gelben in den Wahnsinn treiben: Das Ruhrgebiet ist für mich Schalke!“, sagt die DAttelnerin. Doch so gegensätzlich das Ruhrgebiet auch ist, in einem sind sich die meisten Bewohner einige: „Das Ruhrgebiet ist einmalig.“ Die Besonderheiten des ehemaligen Kohlepotts und seine Wandlung zu einer Einkaufs-, Party- und Erlebnisregion hat eine Berufsschulklasse aus Essen in einem Magazin festgehalten. Trendy aufgemacht und cool bebildert ist der Guide „Kult-Kultur im Ruhrgebiet“. Das 84 seitige Pocket-Format erscheint als sechste Ausgabe der Marke „prints“ Currywurst „Kommse vonne Schicht, wat schönret gibt et nich, als wie Currywurst…“ – Mit einem Grußwort von „Pornokönig“ Atze Schröder geht’s los. Immer wieder kommen in den Rubriken – Kult-Kultur, Ur-Kultur, Rasen-Kultur und Freizeit-Kultur – Promis aus dem Pott zu Wort. Aber in erster Linie wird der Service im prints-Magazin groß geschrieben. Partyadressen, Kurzbeschreibung von Festivals und Kulturveranstaltungen – aber auch Wissenswertes ist Stoff des Guides. Zum Beispiel auf der Seite „Typisch Ruhrgebiet“: Wer weiß schon, dass die 1982 von Herbert Grönemeyer besungene Currywurst eine reale Vorlage hat? Es war die „Echte“ von Dönninghaus. Klar, dass wenn es um das Ruhrgebiet geht, ein Thema auf keinen Fall fehlen darf: Fußball. BVB- und Schalke-Fans kommen zu Wort. Sie bringen die jahrzehntelange Rivalität und Stichelei zwischen „Herne-Ost“ und „Lüdenscheid-Nord“ auf den Punkt. Lustig wird’s mit dem Ruhrdeutschen-Lexikon, für den Touristen und den Einheimischen: Be|öm|meln, das: sich über etwas amüsieren. Höm|ma: Aufforderung, jetzt sofort zuzuhören. Hul|le: Vergleichsmaßstab, (Der/Die/Das sieht aus wie Hulle). Käff|ken, das: Kaffee (Verkleinerung mit –ken oder –kes). Mop|ped, das: Universalwort für alle Arten von Gegenständen, deren Namen gerade entfallen sind. Töf|te: gut, schön (Dat is töfte.) Zum Schluss wird es noch mal ernst, wenn „Kult-Kultur“ einen Ausblick ins Jahr 2010 wirft: auf das Jahr der Kulturhauptstadt. Denn die ist mit Essen bekanntlich eine waschechte Ruhrgebietsstadt.

Der Rüttenscheider, Nr. 26, November 2007

prints Living Guide

Am 23.10. veröffentlichten angehende Verlagskaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs die siebte Ausgabe von „prints„. Der Living-Guide, von jungen Leuten für junge Leute geschrieben, dreht sich rund um die Themen Ausziehen, Einrichten und Wohlfühlen. Auf 84 Seiten liefern die Schüler des Berufskollegs, Tipps und Tricks. Mit Artikeln und witzig geschriebenen Reportagen bereiten sie das Thema um die eigenen ersten vier Wände unterhaltsam auf, ohne dass der Informationsgehalt darunter leidet. Der Guide wird mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren kostenlos in Hochschulen, Schulen, Industrie- und Handelskammern sowie in ausgewählten Buchhandlungen verteilt. Weitere Informationen unter prints-web.de.

NRZ Essen, 2. November 2007

Ausziehen – aber richtig

Irgendwann wird es Zeit für die ersten eigenen vier Wände. Jugendliche des Erich-Brost-Berufskollegs liefern jetzt den Umzugsratgeber. Überreichen Dir Deine Eltern zu Weihnachten eine Nebenkostenabrechnung? Veranstaltet Deine Mutter einen Garagenflohmarkt mit Deinen Sachen, oder ist sie Gründerin der Bürgerinitiative „Muttersöhnchen e.V.“? – Spätestens dann ist es Zeit von Zuhause auszuziehen. „prints„, der neue Ratgeber des Eindruck Verlags kann beim Weg in die ersten eigenen vier Wände helfen. Nach dem Motto „Printsessin und prints ziehen aus“, haben angehende Verlagskaufleute des Erich-Brost-Berufskollegs ihre nue Ausgabe des „Living Guides“ herausgegeben. Der Weg in die „Freiheit“ beginnt mit der Suche nach einer preiswerten, schönen Bude. „prints“ verrät, was bei der Wohnungssuche, der Besichtigung und beim Unterkritzeln des Mietvertrages beachtet werden muss. Damit die Wohnung nicht zum grauen Erdloch mutiert, sondern eine farbenfrohe Großstadt-Oase wird, zeigt „prints„, wie die Wand mit Schablonen, Magnetfarbe, Tapete und schrillen Farbtönen erstrahlen kann. Und wenn die Wohnung gestrichen, das Laminat verlegt und die Lampen an der Decke sind, ist es endlich soweit die Umzugskartons zu packen. Was man bei der Wahl des Umzugsunternehmens beachten muss, steht auch in „prints„. Handwerklich Begabte, die Omas alte Möbel in Eigenregie für die Partylocation aufmöbeln wollen, finden auch dazu Tipps. Mit den „Top(f) 20“ für die Küche geht’s weiter: Rezepte für die Abschieds- oder Welcomeparty. Gefüllte Partyfrikadellen, Melonenspieße mit Parmaschinken, Tortellini-Salat und Tiramisu sind sicher der Partykracher. Für alle, die das „Zuhause bei Muttern“ verlassen und die große weite Welt der eigenen Wohnung entdecken wollen, ist „prints“ ein echtes Allround-Talent und eine Empfehlung wert. Der Living-Guide verbindet Ausziehen, Einrichten und Wohlfühlen miteinander und kann kostenlos unter www.eindruck-verlag.de bestellt oder sofort runtergeladen werden.

NRZ Essen, 15. November 2006

Mit dem Rucksack durch die Berge, auf dem Segelboot abseits vom Massentourismus oder auf eigene Faust durch Prag: Im neuen „prints Travel Guide“ stellen Schüler des Erich-Brost- Berufskollegs im Rahmen einer Projektarbeit interessante Reiseziele auch für den kleinen Geldbeutel vor. Mehrere Monate haben die Schüler des Berufskollegs, angehende Verlagskaufleute, an dem Magazin gearbeitet. Auch 14 zukünftige Verlagskaufleute der WAZ-Mediengruppe, zu der auch die NRZ gehört, halfen bei der Erstellung des Reiseführers im handlichen Pocketformat mit. Darin stellen die Schüler einige europäische Metropolen in Erfahrungsberichten vor und runden die Beiträge mit internationalen Rezepttipps ab. Die sechste Ausgabe von „prints“ hat der Eindruck Verlag in einer Auflage von 5.000 Exemplaren gedruckt, die kostenlos in Reisebüros, Gaststätten und Schulen ausliegen. (via)

Ruhr Nachrichten, 3. November 2006

Europa einmal anders

Azubis der Verlagsbranche präsentieren selbst gemachten Reiseführer. Man sieht ihren Rücken, bemalt mit grüner, blauer und brauner Farbe. Mit feinen Linien zeichnet sich die Umrandung Europas auf ihrer nackten Haut ab: eine Landkarte. Um die spärlich bekleidete Frau herum erkennt man Bilder aus Europa: eine venezianische Maske, eine irische Häuserfront. Die Titelseite des „prints travel guide“ zeigt genau das, was die Berufsschüler des Erich-Brost-Berufskollegs für ihren Reiseführer wollten: Europa einmal anders. Und Europa für Leute, die auf eine andere Art reisen wollen. Zagreb, Göteborg, Porto und Helsinki sind nur vier der zehn Städte, die die angehenden Verlagskaufleute im „travel guide“ vorstellen. „Es sind zumeist außergewöhnliche Städte, die man nicht in jedem Reiseführer findet“, sagt Jens Runge, Chefredakteur der Truppe, die aus rund 40 Azubis der Verlagsbranche besteht. In den Artikeln finden sich erstaunliche Antworten: So erfährt man, dass in Dublin allgemeines Rauchverbot herrscht, man dafür aber seine Standfestigkeit beim Whiskey-Trinken beweisen kann – läuft’s gut, gibt es anschließend als Belohnung das Whiskey-Zertifikat. Oder, dass man für einen Urlaub auf Korsika gut seine Skier einpacken kann. Klar ist, dass man in Italien besser nicht an verlassenen Bahnhöfen schläft. Die Warnung einer der Redakteurinnen in ihrem Erfahrungsbericht ist aber genau deshalb lesenswert. „Am besten kommt unsere Geschichte über die Unterschiede von Frauen und Männern im Urlaub an“, schmunzelt Redakteurin Kerstin Schmitz. Von vorne bis hinten haben die Azubis den travel guide, der sich komplett über Anzeigen finanziert, selber hergestellt. Von der Akquise der Anzeigen und Bilder über Layout und Marketing bis hin zum Schreiben der Artikel – rundum ein Produkt, dass dem Zeitungsnachwuchs entwachsen ist. Herausgeber ist der Eindruck Verlag: Von Lehrern des Berufskollegs gegründet, gibt er mit dem travel guide bereits sein sechstes „prints“ Produkt heraus.